Berichte der Bouleabteilung

Gesucht: Boule-Vereinsmeister 2005

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Erstellt am Sonntag, 16. Oktober 2005 Geschrieben von walter weishaupt

Um diesen Pokal geht esEine erfolgreiche Saison braucht zum Abschluss noch einmal einen Höhepunkt.
Ein Boulekurs mit "Joppo", der sehr erfolgreiche 6. Rheingau Boule Cup und die ersten Turnierbesuche der Winkeler Boulespieler - da fehlt doch nur noch eine Kleinigkeit:
Wer ist die oder der Beste?
Also haben wir beschlossen: Wir suchen den TGW-Vereinsmeister im Boule!
Am 6. November 2005 ist es soweit. Ab 12:30 Uhr (Anmeldeschluss 12:15 Uhr) geht es los und am Abend werden wir den ersten Vereinsmeister im Boule feiern. Alle Mitglieder der TG Winkel können teilnehmen. Nur Mut!

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Rheingau Boule Cup geht nach Wiesbaden

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Erstellt am Montag, 13. Juni 2005 Geschrieben von Walter Weishaupt
Boule vor prächtiger Kulisse3. Platz für Inge Weishaupt von der TG Winkel

Bei bestem Boule-Wetter – trocken und nicht zu heiß – ging am Sonntag der 6. Rheingau Boule Cup in Winkel im Sportpark an der Vollradser Allee über die Bühne. Mit 43 Mannschaften wurde ein neuer Teilnehmerrekord mit erheblicher Steigerung erreicht.
Das Turnier, das bisher als Hobbyturnier bereits 26 – 28 Mannschaften auf die Beine brachte, wurde gezielt um spielstärkere Mannschaften erweitert. So fanden in diesem Jahr sogar Mannschaften aus der Ober- und der Hessenliga nach Winkel. Teilnehmer von 5 Jahren bis weit über 70 waren im Teilnehmerfeld. Den Veranstaltern gelang es, durch einen geeigneten Turniermodus für beide Teilnehmergruppen ein attraktives und motivierendes Turnier zu bieten. Wo erlebt man schon, dass Spieler aus der Hessenliga Kindern und auch erwachsenen Spielern der gegnerischen Mannschaft helfen und sie mit Hinweisen unterstützen . Dass am Ende doch die spielstärkere Mannschaft gewinnt ist naheliegend, aber trotz der Niederlage hat man viel gelernt und Spaß gemacht hat es obendrein. In welcher Sportart gibt es das noch? Mit dieser sehr gelungenen Veranstaltung wurden dem Boulesport im Rheingau viele neue Freunde gewonnen. Auch hierfür gebührt den "Profis" unser herzlicher Dank.
Wegen des großen Teilnehmerfeldes musste man auf den Sportplatz ausweichen. Dort wurden 32 Spielbahnen angelegt.

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Spaß beim Boulekurs mit Joppo

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Erstellt am Mittwoch, 11. Mai 2005 Geschrieben von Walter Weishaupt
c_250_150_16777215_00_images_stories_tgw_abt_boule_jopo4.jpg"Klack" – "au fer" – "Bravo!"  - sonderbare Laute auf der Boulebahn im Sport- und Freizeitpark. Joppo referiert, demonstriert, korrigiert und vor allem lobt er. 12 Teilnehmer des Boule-Grundkurs sind mit Eifer und Konzentration dabei, unter fachlicher Anleitung ihr Boulespiel zu verbessern. Wer niemals daran dachte, einmal auf Kugeln zu schießen, weiß spätestens seit der zweiten Übungsstunde des Boulekurses, dass es manchmal keine andere Wahl gibt. Und siehe da: es funktioniert, die Kugeln knallen aufeinander – Treffer!
Emmi, Susanne und Karl, Inge und Helmut nehmen die Hinweise des Trainers auf und werden Wurf für Wurf besser. Gerhard und Rainer entwickeln ihre Fähigkeiten, Kugeln gezielt weg zu schießen und Albrecht ist ein Naturtalent im weiten Bogenwurf. Ein kleines Tireur-Turnier der TG Winkel (die erste TGW-Boule-Schießer-Meisterschaft) gewinnt Walter.

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Kleine Boulekunde

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Erstellt am Dienstag, 10. Mai 2005

Spielverlauf

Die Handhaltung ist wichtig ;-)Zu Beginn wird ausgelost welche Mannschaft das Schweinchen (Ziel) zuerst werden darf. Die Mannschaft (A), die beginnt, zieht einen Abwurfkreis von 35-50cm Durchmesser, aus dem das Schweinchen auf eine Entfernung von 6-10 m geworfen wird.
Ein Spieler der beginnenden Mannschaft wirft (legt, punktiert, plaztiert) nun seine erste Kugel so nahe wie möglich an das Schweinchen. Der Wurf erfolgt mit geschlossenen Füssen (Pétanque = Pieds tanques) aus dem Wurfkreis. Beide Beine müssen Bodenkontakt halten, bis die geworfene Kugel den Boden berührt.
Nun versucht die andere Manschaft (B) näher an das Schweinchen heranzulegen. Gelingt Ihr dies nicht, muss sie solange werfen bis es Ihr gelingt bzw. bis sie über keine Kugeln mehr verfügt. Dann erst kommt wieder Mannschaft A an die Reihe. Wenn alle Kugeln beider Teams gespielt sind, wird gewertet.
Den Durchgang hat die Mannschaft gewonnen, die mindestens eine Kugel näher am Schweinchen platziert hat als die gegnerische Mannschaft. Für jede Kugel die näher liegt als die beste gegnerische, gibt es einen Punkt. Pro Aufnahme können also maximal sechs Punkte erzielt worden. Gespielt wird solange, bis ein Team dreizehn Punkte erreicht hat.
Höchst simpel also - und was soll daran so faszinierend sein ? Das einfache Prinzip dieses Spiels lässt der Taktik und Phantasie den Raum, der jeden Durchgang anders aussehen lässt. Ein taktischer Fehler ist meist gravierender als eine schlecht gespielte Kugel.
Bei jeder zu spielender Kugel bieten sich so viele Möglichkeiten der Ausführung (gegnerische Kugel wegschiessen – den Weg zum Ziel verbauen um Verlust zu limitieren – mit der Kugel Lage des Ziels verändern etc.) dass darüber schon dicke Abhandlungen geschrieben wurden.

Spieltechniken

Grundsätzlich gibt es zwei Arten die Kugel zu spielen - beilegen oder schiessen. Es gibt zwar die unterschiedlichsten Techniken beim Beilegen und Schiessen, um aber diese Techniken in den Griff zu bekommen, sollten Sie auf die richte Handhaltung achten (man wirft mit der nach unten gewandten Handfläche)! Dadurch bekommt die Kugel einen gewissen Rückdrall, und wenn Sie den Dreh raushaben, können Sie die Kugel so manipulieren wie es Bodenbeschaffenheit und Spielsituation verlangen.
Mindestens genauso wichtig wie die Beherrschung der Technik ist die Taktik, die dem Spiel die Würze gibt. Beim Spiel mit alten Hasen werden Sie schnell erfahren warum zugemacht werden muss, ein Schuss zu gefährlich oder zu spät oder auch unbedingt notwendig, bzw die einzige Rettung ist. Denn Eintopf steht bei diesem Spiel nicht auf der Karte.

Eine nette kleine Verhaltensregel für gute Boulespieler haben die Rumkugler aus Kassel auf ihrer Homepage zusammengetragen hier

Boule-Tipps 2

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Erstellt am Dienstag, 10. Mai 2005

Tipps für den Tireur

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Der direkte Schuss

Der direkte Schuss ist der "Mercedes" unter den Wurftechniken und verlangt von dem Spieler höchste Präzision. Die Kugel muss dafür die gegnerische Kugel voll treffen ( "aufs Eisen", frz. au fer,) ohne den Boden vorher zu berühren. Wenn der Schuss gut ausgeführt wird, hat der Spieler die Möglichkeit eine gegnerische Kugel wegzuschießen, und seine Kugel bleibt an der Stelle der gegnerischen Kugel liegen.
Diese Technik des Schiessens ist ideal auf unebenem Boden

Der Schuss vor die Kugel

Diese Wurfart ist unter "Boulisten" die beliebteste, da hierbei nicht so eine große Präzision wie beim direkten Schuss verlangt wird. Schiessen Sie ihre Kugel ca. 20 - 30 cm vor die gegnerische Kugel, Ihre Kugel wird dann nach dem Aufprall die gegnerische Kugel treffen. Bei diesem Schuss können Sie Ihre ganze Konzentration auf die Richtung der geworfenen Kugel richten, und die Länge spielt nicht mehr eine ganz so große Rolle.
Diese Technik des Schiessens eignet sich besonders auf sauberem, sandigem und ebenem Boden

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Der Flachschuss

Diese Wurfart ist unter Boule-Spielern verpönt, da es hierbei weniger auf das Können ankommt, sondern vielmehr auf das Glück des Spielers. Wenn Sie dennoch diese Wurftechnik anwenden wollen, schießen Sie Ihre Kugel flach und kräftig ca. 3 bis 4 Meter vor die gegnerische Kugel, sodass sie mit hoher Geschwindigkeit auf diese zurollt und auch trifft. Nachteil dieser Wurftechnik ist, das Sie unter Umständen die Anordnung der anderen Kugeln völlig durcheinander bringen können.
Diese Technik des Schiessens eignet sich nur auf absolut ebenem Boden

Tipps für das Training

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Direkter Schuss

Ziel dieser Übung ist es, die Treffsicherheit zu erhöhen. Legen Sie sich dazu eine Kugel etwa 5-6 Meter vor sich und versuchen Sie diese Kugel zu treffen. Vergrößern Sie dann allmählich die Entfernung der Zielkugel bis auf ca. 10 Meter. Zur Abwechslung können Sie die Zielkugel etwas erhöht, z.B. auf ein Holzklotz, legen. Dadurch lernen Sie beim Wurf den Wurfarm richtig hochzuziehen und Sie gewöhnen sich gleichzeitig den zu kurzen Schuss ab, der einer der häufigsten Anfängerfehler ist.

Rückläufer

Begabte Spieler schaffen es, ihrer Kugel einen Rückdrall zu verleihen, sodass die Kugel nach dem Aufprall zurückrollt. Um dieses Kunststück zu üben ziehen Sie, etwa 20 cm vor der Zielkugel, eine Linie. Versuchen Sie nun Ihrer Wurfkugel beim Wurf einen gegen die Wurfrichtung gerichteten Drall zu verleihen. Wenn Sie alles richtig gemacht haben, rollt die Wurfkugel, nachdem sie das Ziel getroffen hat, über die Linie zurück.

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Volltreffer

Um kontinuierlich Spiele gewinnen zu können ist es unumgänglich, sichere Volltreffer werfen zu können. Um das zu trainieren legen Sie eine Kugel in einen ca. 30 - 50 cm großen Kreis. Versuchen Sie jetzt die Kugel mit einen Volltreffer aus dem Kreis zu schießen. Ihre Kugel sollte den Kreis nach dem Aufprall nicht mehr verlassen. Variieren Sie bei dieser Übung öfters Ihre Position und Entfernung zu dem Ziel.

Hinter Kugel

Diese Übung eignet sich um präziser Treffen zu lernen. Legen Sie dazu zwei Kugeln so hintereinander, dass gerade eine Kugel dazwischen passt. Versuchen Sie jetzt die Hintere wegzuschießen, ohne dabei die vordere Kugel zu berühren. Ändern Sie auch bei dieser Übung Ihre Entfernung zum Ziel.

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Quelle: http://mitglied.lycos.de/bfueberherrn/

 

 

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