Berichte der Bouleabteilung

Tipps 1

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Erstellt am Freitag, 29. April 2005

Tipps für den Pointeur

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Rollen

Wie beim "Flachschuss" müssen Sie bei diesem Wurf viel Glück haben, dass kein "Ameisenknochen" auf dem Weg zum Ziel liegt. Werfen Sie Ihre Kugel so, dass sie nach ca. drei Metern auf den Boden aufkommt und den Rest des Weges rollend zurücklegt. Mit ein wenig Glück bleibt Ihre Kugel dann da liegen, wo Sie es gewollt haben.

Halber Bogen

Die unter Boulespielern beliebteste Wurfart. Werfen Sie Ihre Kugel in einem Bogen so, dass sie nach etwa der Hälfte der Strecke auf dem Boden aufkommt und den Rest des Weges zum Ziel rollt. Wie weit die Kugel nach dem Aufkommen noch rollt, können Sie mit der Höhe des Bogens steuern. Je höher Sie Ihre Kugel werfen, um so weniger rollt sie nach dem Aufprall.

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Hoher Bogen

Diese Wurfart funktioniert im Grunde wie der halbe Bogen, nur werfen Sie Ihre Kugel so, dass sie weniger als zwei Meter vor der idealen Zielposition aufkommt. Die Schwierigkeit bei diesem Wurf liegt darin, dass Sie die Entfernung richtig einschätzen müssen, um möglichst nahe an das Ziel zu kommen.

Tipps für das Training

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Gleichgewicht

Bei dieser Übung geht es darum Ihr Gleichgewicht beim Schießen zu verbessern. Versuchen Sie dazu eine Kugel aus der Hocke zu treffen ohne dass Ihre Kugel vorher auf dem Boden aufkommt. Gleichzeitig schulen Sie mit dieser Übung das genaue Werfen der Kugel.

Aufschlagpunkt

Dies ist eine gute Übung um den halben und den hohen Bogen zu üben. Zeichnen Sie dazu mehrere ca. 10 - 15 cm kleine Kreise auf den Boden. Versuchen Sie jetzt Ihre Kugeln aus der Hocke oder aus dem Stand so zu werfen, dass sie in den Kreis fallen, ohne vorher den Boden zu berühren.

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Zielscheibe

Zeichnen Sie sich für diese Übung eine "Zielscheibe" in einer Entfernung von etwa 8 Metern auf den Boden. Werfen Sie jetzt Ihre Kugeln und versuchen Sie so viel wie möglich Punkte zu erwerfen. Durch ausdauerndes Training versuchen Sie jetzt Ihre Punktzahl allmählich zu erhöhen.

Effet

Dies ist die Königin unter den Wurftechniken beim Legen. Um sie zu trainieren zeichnen Sie sich in etwa 3-4 Metern einen kleinen Kreis, und rechts und links davon eine Linie. Sie sollten jetzt versuchen so zu werfen, dass Ihre Kugel innerhalb des Kreises aufkommt und anschließend über eine Linie rechts oder links rollt.

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Quelle: http://mitglied.lycos.de/bfueberherrn/

 

Kleine Boulekunde

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Erstellt am Freitag, 29. April 2005

Spielverlauf

Zu Beginn wird ausgelost welche Mannschaft das Schweinchen (Ziel) zuerst werden darf.  Die Mannschaft (A), die beginnt, zieht einen Abwurfkreis von 35-50cm Durchmesser, aus dem das Schweinchen auf eine Entfernung von 6-10 m geworfen wird.
Ein Spieler der beginnenden Mannschaft wirft (legt, punktiert, plaztiert) nun seine erste Kugel so nahe wie möglich an das Schweinchen. Der Wurf erfolgt mit geschlossenen Füssen (Pétanque = Pieds tanques) aus dem Wurfkreis. Beide Beine müssen Bodenkontakt halten, bis die geworfene Kugel den Boden berührt.
Nun versucht die andere Manschaft (B) näher an das Schweinchen heranzulegen. Gelingt Ihr dies nicht, muss sie solange werfen bis es Ihr gelingt bzw. bis sie über keine Kugeln mehr verfügt. Dann erst kommt wieder Mannschaft A an die Reihe. Wenn alle Kugeln beider Teams gespielt sind, wird gewertet.
Den Durchgang hat die Mannschaft gewonnen, die mindestens eine Kugel näher am Schweinchen platziert hat als die gegnerische Mannschaft.  Für jede Kugel die näher liegt als die beste gegnerische, gibt es einen Punkt. Pro Aufnahme können also maximal sechs Punkte erzielt worden. Gespielt wird solange, bis ein Team dreizehn Punkte erreicht hat.
Höchst simpel also - und was soll daran so faszinierend sein ? Das einfache Prinzip dieses Spiels lässt der Taktik und Phantasie den Raum, der jeden Durchgang anders aussehen lässt. Ein taktischer Fehler ist meist gravierender als eine schlecht gespielte Kugel.
Bei jeder zu spielender Kugel bieten sich so viele Möglichkeiten der Ausführung (gegnerische Kugel wegschiessen – den Weg zum Ziel verbauen um Verlust zu limitieren – mit der Kugel Lage des Ziels verändern etc.) dass darüber schon dicke Abhandlungen geschrieben wurden.

Spieltechniken

Grundsätzlich gibt es zwei Arten die Kugel zu spielen - beilegen oder schiessen. Es gibt zwar die unterschiedlichsten Techniken beim Beilegen und Schiessen, um aber diese Techniken in den Griff zu bekommen, sollten Sie auf die richte Handhaltung achten (man wirft mit der nach unten gewandten Handfläche)! Dadurch bekommt die Kugel einen gewissen Rückdrall, und wenn Sie den Dreh raushaben, können Sie die Kugel so manipulieren wie es Bodenbeschaffenheit und Spielsituation verlangen.
Mindestens genauso wichtig wie die Beherrschung der Technik ist die Taktik, die dem Spiel die Würze gibt. Beim Spiel mit alten Hasen werden Sie schnell erfahren warum zugemacht werden muss, ein Schuss zu gefährlich oder zu spät oder auch unbedingt notwendig, bzw die einzige Rettung ist. Denn Eintopf steht bei diesem Spiel nicht auf der Karte.

Ausschreibung Bouleturnier 2005

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Erstellt am Samstag, 23. April 2005 Geschrieben von Walter Weishaupt

Ausschreibung

Der Rheingau-Boule-Cup ist ein Turnier für alle, die gerne Boule spielen. Eine Lizenz ist nicht erforderlich.
Eigene Kugeln sollten mitgebracht werden - Hobbyspieler können auch Kugeln ausleihen.
Eine Mannschaft besteht aus drei Mitspielern (Triplette). Gespielt wird ein Poule A-B mit Vorrunde in Vierergruppen. Es schließen sich zwei KO-Turniere an: Turnier A für die erst- und zweitplatzierten der Vorrundengruppen sowie Turnier B für die dritt– und viertplatzierten Mannschaften.
Der Sieger des A-Turniers ist Turniersieger.

    Startzeit: Sonntag, 12. Juni 2005 um 9:30 Uhr
    Anmeldeschluss: Samstag, 11. Juni 2005 um 20:00 Uhr
    Startgeld:
    6 €uro pro Mannschaft (2 €uro pro Mitspieler)
    Teilnehmerfeld: beschränkt auf max. 64 Mannschaften

Turnierplatz:

Sport– und Freizeitpark in Oestrich-Winkel, Ortsteil Winkel an der Vollradser Allee (Zufahrt über Kirchstraße)
Parkplatz: am Feuerwehrhaus / Sportpark

Preise:

    A-Turnier:
    1. Platz = ein Mitglied der Mannschaft wird in Wein aufgewogen
    2.- 4. Je ein Sekt– bzw. Weinpräsent

    B-Turnier:
    1. + 2. Platz je ein Weinpräsent

Boule-Grundkurs mit "Joppo"

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Erstellt am Donnerstag, 21. April 2005 Geschrieben von Walter Weishaupt
c_250_150_16777215_00_images_stories_tgw_abt_boule_boule_kari_sw.gifBoule macht Spaß – das haben inzwischen viele bei den Spielabenden der TG Winkel oder auch bei jährlichen Bouleturnier gesehen oder auch selbst erlebt. Doch manchmal rollt die Kugel einfach nicht so wie man will. Deshalb wäre es nicht verkehrt, einmal unter fachkundiger Anleitung zu üben, wie man es richtig macht. Das ist dem Spaß keinesfalls abträglich – eher im Gegenteil. Und als Vorbereitung auf das nächste Turnier wäre eine solche Einweisung auch nicht schlecht.
Jürgen "Joppo" Albers, ein erfahrener Boulespieler und –trainer aus Darmstadt konnte für einen Boule-Grundkurs gewonnen werden.

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Rheingauer Boule Cup

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Erstellt am Donnerstag, 21. April 2005 Geschrieben von Walter Weishaupt
c_250_150_16777215_00_images_stories_tgw_abt_boule_boule_kugel.jpgFünfmal schon haben wir viel Spaß gehabt – beim Sportparkfest "Beach & Boule“ in Winkel.
Insbesondere aber beim Boule-Turnier "Rheingau-Boule-Cup“. Seit Beginn das teilnehmerstärkste Turnier im Rheingau mit fast 30 Mannschaften mit nahezu 90 Mitspielern.
Auf jeden Fall aber ein Turnier mit einer besonderen Atmosphäre. Hobbyspieler schlagen Könner; Vorjahresfinalisten müssen um den Einzug in die Zwischenrunde kämpfen und eine Mannschaft der Kids bringt gestandene Boulespieler an den Rand einer Niederlage.
Kurz: Spannung, Stimmung und viel Spaß. Schließlich 250 Zuschauer beim Finale und eine Bombenstimmung.

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