Same procedure as every year

Erstellt am Montag, 02. Januar 2012 Geschrieben von Achim Heuer

c_150_120_16777215_00_images_stories_tgw_abt_lauftreff_2011_lt_2011_weihnachtsfeier_5_achim.jpgNoch ganz knapp im "alten" Jahr, nämlich am 29. Dezember, beging der LT seinen Jahresabschluss ("Weihnachtsfeier" kann man ja so knapp vor Silvester nicht mehr sagen, oder?). Jedenfalls trafen sich die Aktiven, diesmal in "Zivil", am Sportplatz, und nach einem ersten Glühwein stand "Walken" auf dem Programm - hinunter zum Wingertsknorzen - wo es dann einen geselligen, gemütlichen Ausklang gab.  Für das zurückliegende Jahr dankten Heike und Achim den Lauftrefflern für ihre Treue und hoffen für das neue Jahr 2012 auf weitere unfallfreie und Spaß-machende Übungseinheiten. Martina überreichte den LT-Leitern die 'nahrhaften' Geschenke der Aktiven und Uwe trug ein eigenes Gedicht vor, das wie immer zum Nachdenken anregte. Mehr auf der nächsten Seite..

 

Gute Vorsätze für ein Neues Jahr hat ja fast jeder....
Wie wäre es denn, die sportlichen Vorsätze zusammen mit den Lauftrefflern umzusetzen??
Wir treffen uns auch 2012 jeweils Donnerstags um 19:00 Uhr.
Jeder der Lust hat, in der Gruppe zu laufen oder zu walken, ist herzlich willkommen! Probiert es einfach mal aus

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Das Gedicht von Uwe zum Nachlesen und -denken!

                DEZEMBER  2011

Es drohen uns Krisen, die Zeiten sind schwer, 
die Aussichten düster und der Kopf dumpf und leer.
Wenn man hört, wie die Menschen gewalttätig sind
und sich gar vergreifen an Greis und an Kind,
wenn dann noch Gerichte die Täter verwöhnen
und mit milden Strafen die Opfer verhöhnen,
wenn die Bänker global unsre Gelder verzocken
und niemand bereit ist, den Irrsinn zu stoppen,
wenn die Zeit rasch entflieht und man kommt nicht mehr mit,
weil der Stress unsres Alltags das Maß überschritt,
wenn man morgens verschlafen den Spiegel betrachtet,
und verkatert erschrocken sich selbst fast verachtet,
und es zwickt und auch zwackt und dann schmerzt ganz gemein,
dass man Wände einrennend weit weg möchte sein,
wenn man Mieses nur hört und im Fernsehen sieht,
und die Sorgen sich häufen und der Blick sich dann trübt
wenn man das alles wahrnimmt, wird es grad höchste Zeit,
dass man, statt zu grübeln, sich
              AUF WEIHNACHTEN FREUT ! 
Denn Freude und Frieden für ganz kurze Zeit
hält das christliche Weihnachtsfest für uns bereit.
Da jubeln die Kinder mit staunendem Blick
und die Alten denken an früher zurück.
Wenn man so überlegt und oftmals bedenkt,
wie man all seine Lieben und womit sie beschenkt,
wenn der Weihnachtsmarkt lockt und Musik erklingt
und das Leuchten der Sterne die Nacht durchdringt
und der Glühwein so warm durch die Kehle rinnt
und es im Dezember zu schneien beginnt,
wenn die Menschen nett lächeln und freundlich sind,
und der Falschparker trotzdem  keinen Strafzettel find, 
und der Chef oder Partner überraschend mal lobt
und man selbst nicht entnervt durch die Wohnung tobt,
wenn Advent bald vorbei und dann Weihnachten ist
und man Sorgen und Kummer und Ärger vergisst,
wenn Lametta und Kugeln schmücken den Baum
und die brennenden Kerzen erhellen den Raum,
wenn Knecht Ruprecht persönlich eintritt in die Hütte,
und das Christkind schläft friedlich und sanft in der Krippe, 
die die Hirten bewachen, geschnitzt, echt aus Holz
schon vom Großvater vormals gefertigt voll Stolz,
dann feiern wir endlich, was uns alle erfreut,
eine glücklich
             GESEGNETE WEIHNACHTSZEIT !

Uwe Standke Johannisberg, Dezember 2011.

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